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Agilität durch das Internet of Production

Von RWTH Aachen · 2017

Durch Industrie 4.0 wird Agilität in einer Dimension möglich, die neue Strukturen und Prozesse erfordert. Mit dem „Internet of Production“, als Kernstück von Industrie 4.0, können Unternehmen systematische Lernprozesse etablieren, die ihnen diese Agilität ermöglichen. Wissenschaftler des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT entwickeln gemeinsam mit Industrieexperten das „Internet of Production für agile Unternehmen“ zum 29. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK) vom 18. – 19. Mai 2017.

„Internet of Production“ als Kernstück von Industrie 4.0

Das Internet of Production beschreibt echtzeitfähige, sichere Informationsverfügbarkeit zu jeder Zeit an jedem Ort. Generierte Informationen werden zum digitalen Schatten der Produktion verdichtet, der über kontinuierliche Datenanalyse Mustererkennungen ermöglicht. So entsteht Prognosefähigkeit für eine beherrschte Produktion. Dadurch werden eine agile, hochiterative Produktentwicklung und die fehlerfreie Umsetzung des „change requests“ in der Serienproduktion möglich. Das erste mit Industrie 4.0 entwickelte Serienauto, das beim 29. AWK präsentiert wird, zeigt den Nutzen von aggregierten Informationen in Echtzeit. Mit der Eröffnung des größten produktionstechnischen Clusters in Europa auf dem RWTH Aachen Campus werden die Forschungsthemen zwischen Industrie und Wissenschaft in Aachen weiter ausgebaut. Das AWK bietet mit Vorträgen und Praxisbeispielen Ansätze und Strategien zum Internet of Production. Die begleitende Institutsbesichtigung ermöglicht den Austausch über konkrete Lösungen. Erfahren Sie, wie Sie das „Internet of Production“ für Ihren Erfolg nutzen können!

Kontakt

Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
Steinbachstraße 19
52074 Aachen
E-Mail: info@wzl.rwth-aachen.de
Web: www.awk-aachen.de