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Unternehmensporträt

Gelöst: Standardisierte Kommunikation!

Von OPC Foundation · 2016

Die standardisierte, sichere Kommunikation zwischen Geräten und Diensten auch aus verschiedenen Branchen ist eine der zentralsten Herausforderungen von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge IoT. Diese ist gelöst mit dem IEC62541 Kommunikationsstandard OPC Unified Architecture (OPC UA) – dieser ist auch im „Reference Architecture Model for Industrie4.0“ (RAMI4.0) als Empfehlung für die Umsetzung des Kommunikationslayers gelistet.

Mit OPC UA können alle Geräte und Dienste eigenständig miteinander kommunizieren, unabhängig vom Hersteller, vom Betriebssystem, von der Hierarchie und Topologie. Die angebotene Funktionalität von Geräten ist auslesbar – aber nicht für jedermann, da es mit Zugriffsrechten und IT Security versehen ist. OPC UA ist dabei viel mehr als nur ein Protokoll für den reinen Datenaustausch: Die Beschreibung der Schnittstellen, Daten mitsamt der Bedeutung und deren Zugriffsrechte sind in einer vernetzten Welt von hoher Bedeutung. „Security by Design“ bedeutet, dass auch Authentifizierung, Signierung und Verschlüsselung vorhanden sind. Das BSI hat auf Grund der Relevanz für die deutsche Industrie die Sicherheit von OPC UA untersucht: Vom kleinsten Sensor und vielen Geräten aus der Automatisierungswelt bis in die IT Welt wie das SAP-HANA oder Microsofts Azure Cloud stehen heute bereits Lösungen zur Verfügung: Maschinen können direkt und eigenständig miteinander reden: „Mit OPCUA vom Sensor bis in die Cloud“ ist eine umsetzbare Realität!

Kontakt

OPC Foundation Europe
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E-Mail: stefan.hoppe@opcfoundation.org
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